25.05.2012

Und plötzlich blieb der Regen aus

So ein Acker macht ja doch ganz schön viel Arbeit.

Wir Kölner sind eigentlich an regnerische Sommer gewöhnt. Deswegen haben wir vielleicht geglaubt, dass es reichen würde, ein- bis zweimal die Woche in Hirschhausen vorbeizuschauen. Unser Plan wäre auch aufgegangen – doch jetzt rollt eine echte Sommerwelle über unsere Stadt und unsere Pflanzen dürsten nach Wasser.

Die Brisanz der Lage wurde uns allerdings erst gestern klar: Panisch radelten wir zum Acker um den Schaden zu begutachten. Abgesehen von ein paar enttäuschten Tomaten haben unsere Pflanzen die Trockenphase aber gut überstanden. Doch nochmal sollte uns das nicht passieren. Deswegen geht es morgen gleich wieder hin. Wir Naturkinder können einfach nicht genug kriegen…

Ein Tipp vom Bauern-Profi Herr Niehl: Bei Trockenheit und Sonnenschein muss alle drei Tage gießen schon mal sein!

Und solange unser Zeitmanagement besser ist als meine Reim-Künste, dürfte dem eigentlich nichts im Wege stehen.

3 Kommentare

  1. Jansagt:
    25. Mai 2012 um 15:11

    Ihr seit übrigens mal wieder dies absoluten Trendsetter. Check das mal aus http://www.fr-online.de/hanau/-urban-gardening–biogemuese-aus-der-mietparzelle,1472866,15181942.html
    vielleicht findet ihr ja bei den “Kollegen” Tipps. Happy Gardening!

  2. Koeckisagt:
    25. Mai 2012 um 15:38

    Wobei das mit dem Regen gar nicht so wirklich stimmt. Köln gilt als wärmster Ort Deutschlands und ist durch die Kölner Bucht relativ Regen geschützt. Hört, hört…

  3. Wendysagt:
    25. Mai 2012 um 15:58

    AHA? Davon kriegen wir aber in der Realität wenig mit…

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